Windows Minesweeper

Aus MinesweeperWiki
Version vom 15. September 2013, 13:42 Uhr von Judith Laister (Diskussion | Beiträge) (weitere Übersetzungen)
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Windows Minesweeper
MinesweeperXP.PNG
Anfänger Level, XP Version.
Authoren: Robert Donner, Curt Johnson
Erste Veröffentlichung: (1990-10-08) WEP
Letzte Veröffentlichung: (2009-10-22) Windows 7
OS: Windows
Sprache: Verschiedene

Minesweeper ist ein Logikspiel, in dem Minen auf einem Spielfeld versteckt sind. Das Ziel ist es, alle freien Felder schnellstmöglich aufzudecken. Das Spiel wurde berühmt, als Microsoft es in Windows 3.1 inkludierte, seine Ursprünge reichen aber weiter zurück.

Spielablauf

Minesweeper beginnt, wenn ein Spieler mit der linken Maustaste auf ein Feld klickt. Dieses ist beim ersten Klick immer leer und zeigt entweder eine Nummer oder ein Opening, das von Nummern umgeben ist. Jede Zahl gibt an, wie viele Minen das Feld berühren. Man kann eine Mine markieren, indem man mit der rechten Maustaste eine Fahne setzt. Wenn alle Minen, die eine Zahl berühren markiert sind, kann man beide Maustasten gleichzeitig drücken, um die restlichen angrenzenden Felder zu öffnen. Diese Methode nennt sich 'Chording'.

Das Spiel ist gewonnen, wenn alle leeren Felder geöffnet wurden, man verliert, wenn man auf eine Mine klickt. Ein Minencounter gibt an, wie viele Minen noch unmarkiert sind und ein Timer gibt die Spielzeit an. Es gibt drei Schwierigkeitsstufen: Anfänger hat 10 Minen (en: Beginner), Fortgeschritten hat 40 Minen (en: Intermediate) und Profi hat 99 Minen (en: Expert). Man kann auch benutzerdefinierte Levels einstellen.

Strategische Grundlagen

Eine detaillierte Strategieanleitung und weitere Tipps finden sich auf der Minesweeper Strategie Seite.

Muster

Jedes Muster hat genau eine mögliche Lösung und kann auswendiggelernt werden um Zeit zu sparen.

Das einfachste Muster ist es, wenn ein ein Nummer genau diese Anzahl an noch ungeöffneten Feldern berührt. Diese müssen damit allesamt Minen sein.

Als nächstes lernt man die 1-2-1 und 1-2-2-1 Muster. Diese sind einfach wiederzuerkennen.

Mit etwas Übung beginnt man 1-2-1 und 1-2-2-1 Muster überall zu sehen.

Effizienz

Je weniger Klicks zu brauchst, desto schneller bist du fertig. Lerne also effizient zu sein.

Das Spiel endet, wenn alle leeren Felder geöffnet sind, nicht ers wenn alle Minen markiert wurden. Anfänger verschwenden oft Zeit damit, jede einzelne Mine zu markiere. Der einzige gute Grund, eine Fahne zu setzten ist es, sie zum Öffnen weiterer Felder durch Chorden zu verwenden. Bevor du also eine Fahne setzt, überlege dir, ob sie nützlich ist.

Manche Spieler verwenden überhaupt keine Fahnen, da sie der Meinung sind, die Zeite für das Markieren könne beser zum Öffnen von Feldern genutzt werden. Dieser Stil nennt sich 'No Flags' oder NF. Flagger (Spieler die Fahnen setzten) argumentieren, dass Fahnen das Chorden ermöglichen und man damit mehrere Felder gleichzeitig öffnen kann. Die besten Spieler verwenden eine Mischung aus den beiden Stilen innerhalb eines Spieles um ihre Effizienz zu maximieren. Die Meinungen stimmen darin überein, dass NF bei hohen Nummern (5,6,7,8) und niedrigem 3BV effektiver ist, während Flagging bei niedrigen Nummern (1,2,3,4) und hohem 3BV mehr Vorteile hat. Auf einer 1 zu Chorden brauch nur zwei Klicks und kann bis zu sieben Felder öffnen. Aber auf einer 7 zu Chorden braucht sieben Fahnen, während man mit NF nur einen Klick braucht.

Raten

Manchmal ist es in Minesweeper notwendig zu raten. Ein typisches Beispiel ist eine 50/50 Situation, wo eine Mine in zwei Feldern versteckt ist. Es gibt aber auch Fälle, bei denen man seine Gewinnwahrscheinlichkeit erhöhen kann. So kann eine bestimmte Anordnung von Zahlen eine Lösung haben, die wahrscheinlicher ist als die anderen. Falls diese Lösungen eine verschiedene Anzahl an Minen erfordern, kann man zuerst den Rest des Boards flaggen, um zu sehen wie viele Minen noch übrig sind. Jemand, der sofort Raten möchte kann aber immer noch gute Ergebnisse erzielen. So hat zum Beispiel das Profi Level eine höhere Minendichte als Fortgeschritten, das heißt eine Lösung mit mehr Minen ist auf Profi wahrscheinlicher als auf Fortgeschritten.

Ein weiter Punkt ist Nützlichkeit. Falls zwei Lösungen gleich wahrscheinlich sind, wähle die, die (falls korrekt) hilfreicher ist. Manchmal verhindert eine bestimmte Lösung, dass nochmals geraten werden muss.

Community

Am Anfang war Minsweeper nur ein harmloser Zeitvertreib, betrieben von ein stillen aber hingebungsvollen Gefolgschaft. Dann entschloss Minesweeper sich dazu, das Spiel in sein Betriebssystem einzubauen, gerade rechtzeitig für den Siegeszug des Internets. Die Community ist seit dem stets gewachsen und ist süchtiger denn je.

Mach mit!

Es gibt viele Wege, sich in der Minesweeper Community zu engagieren. Der beliebteste Platz ist Authoritative Minesweeper, wo die Weltrangliste zu finden ist. Man kann Erfolge in das Guestbook schreiben, im Forum diskutieren, oder sich im Active Ranking messen. Der IRC Minesweeper Chat ist ebenfalls beliebt, so wie die Minesweeper Facebook Seite. Die chinesiche Community trifft sich auf www.saolei.net, wo es viele Rankings und Foren gibt. Etwas Ähnliches existiert mit www.minesweeper.ru für Russische Spieler. Jedes Jahr gibt es ein oder zwei internationale Turniere, wo sich die besten Spieler persöhnlich treffen und gegeneinander antreten.

Grundlagen

Die Minimalanzahl an Linksklicks, die man benötigt, um ein Board (Spielfeld) zu lösen nennt sich 3BV und die Geschwindigkeit wird auch in 3BV/s gemessen. Andere, kompliziertere Statistiken sind IOE, RQP, ZiNi und OBV.

Ein besonders einfaches Spiel wurde unter dem Namen Dreamboard berühmt und führte im Jahr 2000 zur Entdeckung von Board Zyklen. Das Anfänger Level (8x8) und Fortgeschritten (16x16) haben eine kleine Anzahl an Boards, die sich wiederholen. Spieler nutzten diese Information, um sich die besten Boards einzuprägen und zu spielen. Information über ein Spiel zu haben bevor es beginnt ist verboten und nennt sich Unfair Prior Knowledge. Die Elmar Technik (eine Mausmanipulation) ist ebenfalls nicht zugelassen.

Minesweeper Versionen von Microsoft sind in den Rankings nicht mehr zugelassen. Windows XP und frühere Versionen haben bekannte Bugs, Cheats, Board Zyklen und Lösungsprogramme. Obwohl Vista diese Probleme behoben hat, hat es einiges geändert, was es im Vergleich nutzlos macht. Die Community hat diese Problem gelöst, indem offizielle Klone programmiert wurde. Erste Versuche waren unter anderem Project Minesweeper Utopia und Global Mines. Momentan sind Arbiter, Minesweeper X, Viennasweeper und Minesweeper Clone akzeptiert, wobei letzterer aufgrund von schwerwiegenden Problemen wahrscheinlich bald verboten sein wird. Alle vier Programme haben Dezimaltimer und speichern die besten Zeiten automatisch auf Video.

Das Clay Mathematics Institute bietet 1,000,000 Dollar für einen effizienten Lösungsalgorithmus für Minesweeper.

Die Geschichte

Ein neues Spiel

Robert Donner und Curt Johnson wurden beide im Jahr 1989 von Microsoft eingestellt. Curt hatte ein Programm für OS/2 geschrieben, dessen Ziel es war, einen Pfad über ein Minenfeld von einer Ecke zu einer anderen zu finden. Robert wollte das Spiel als Programmierübung für Windows schreiben und Curt überließ ihm den Source Code als Hilfestellung. Er schrieb die Hauptanwendung über ein Wochenende und behielt die ursprünglichen Nummer und Minen Grafik bei. Curt beteiligte sich an den "inital random ideas we had for the game". Das neue Spiel hieß einfach 'Mine'.

Nachdem er einem Freund beim Testen des Programms zuschaute, änderte Donner das Ziel des Spieles darauf, alle leeren Felder zu öffnen. Die Originalversion hatte versteckte Münzen, die es erlaubten, den Tritt auf eine Mine zu überleben. Anstatt des Timers gab es einen Münzzähler. Eine spätere Veröffentlichung ersetzte den Mauscursor durch einen Fuß, der sich in einen blutigen Stumpf verwandelte, wenn man eine Mine traf. Nach Donner: "I did the graphics for this, so it didn't look very good".

Donner fügte auch den berühmten XYZZY cheat hinzu, "so another friend of mine could impress people with his psychic abilities". Dieser Cheat war ein magisches Wort in Colossal Cave Adventure, eins der ersten Spiele, das er am Computer gespielt hatte. Chording (Links-Rechts-Klick) wurde hinzugefügt, als er einen deutlich schnelleren Freund beim Spielen beobachtete. Passend zu dem Fußcursor, nannte das originale Helpfile dies als einen 'Big Step'. Da sich das Spiel um Minen dreht und für Windows geschrieben wurde, nannte er die Datei Winmine.exe, passend zum 8.3 FAT Dateisystem, das damals benutzt wurde. Er fügte das Smiley Gesicht hinzu und die "idea for the sunglasses was grabbed from one of the card decks in Solitaire."

Nach der Veröffentlichung von Windows 3.0 am 22. Mai 1990, entschied sich Microsoft, eine Sammlung von Spielen für das neue System zu veröffentlichen. Die Mitarbeite wurden gebeten, Spiele einzureichen und Donner tat das mit Winmine und TicTactics. Beide wurden akzeptiert und als Teil des Windows Entertainment Packs am 8. Oktober 1990 veröffentlicht. Diese wurde in den USA um $39.95 verkauft. Donner sagte: "The Minesweeper title was selected after Microsoft legal did a name search and gave us a few options." Der Fußcursor wurde entfernt und das Spiel wurde von jemanden aus der Grafikabteilung optisch aufgeräumt. Donner bemerkt, dass Microsoft nie wirklich ein Urheberrecht für Minesweeper erwarb. "I worked for the company, wrote the game by myself, on my own time, on their equipment, and distributed it free to friends within the company. Eventually a Product Manager decided to put together an entertainment package and released it with several other games. For the first WEP release, most of the games were already complete. For WEP 2, they put out a more official call for submissions".

Eine dieser Versionen die unter Freunden herumgereicht wurde war Mine 2.9, das vor dem 9. Juli 1990 geschrieben worden war. Es hatte Bomben anstatt von Minen und ein 24x24 Profi Feld. Die Credits danken "CurtJ, LarryH, RobD" und behaupten, das Urheberrecht sei bei "Duff Software". Webster definiert "duff" als von schlechter Qualität.

Die WEP Version des Spieles führte es als Minesweeper 3.0 auf, damit is zur aktuellen Windows Version passte. Robert Donner und Curt Johnsen sind als Autoren aufgeführt und das Urheberrecht liegt bei Microsoft. Das Spiel wurde berühmt, als es gemeinsam mit Solitär in die Veröffentlichung von Windows 3.1 am 6. April 1992 mit eingebunden wurde.

Großes Erbe

Einzigartige Ideen sind rar gesäät und Computerspiele sind davon keine Ausnahme. Minesweeper verdankt seine Existenz früheren Spielen.

Die früheste nachweisbare Inspiration für Minesweeper ist Mined-Out, das in BASIC geschrieben wurde und von Quicksilva (UK) im Jahr 1983 für den ZX Spectrum Computer veröffentlicht wurde. Das Ziel ist, ein Minenfeld von unten nach oben zu durchqueren. Nach jedem Zug wurde man vor angrenzenden Minen gewarnt. Es gab neun Levels im Spiel, die verschiedene Elemente enthielten. Zum Beispiel zu rettende Burgfräulein; eine verfolgende Mine oder Minenstreuer, die Minen entfernten oder hinzufügten. Der Spieler verwendete zur Navigation die Tastatur.

Mined-Out Klone waren unter anderen Yomp, das später im Jahr 1983 von Virgin Games (UK) für den ZX Spectrum veröffentlicht. Darin muss der Spieler drei Fallschirmjäger sicher über eine vielbefahrene Straße und anschließend über ein Minenfeld bringen, um Medaillen zu erringen. Ein weiteres war Relentless Logic, das spätestens im November 1985 in DOS geschrieben wurde. Dieses Spiel wurde nicht veröffentlicht aber unter Freunden in der Arbeit und über Bulletin Board System in den USA weiter gegeben. Is hatte ebenfalls ein rechteckiges Spielfel (9x15) und warnte vor angrenzenden Minen. Neu war, dass man von links nach rechts marschierte, angrenzende Minen auch diagonal gezählt wurde, ein Schrittzähler und ein Timer. Anstatt von neun Levels, konnte man die Anzahl der MInen auf 10 bis 40 sezten und man wurde von einem Wurm zu einem Marine.

Relentless Logic wiederum ispirierte verschiedene weitere Klone. XMines wurde im November 1987 für das SunTools für das Betriebssystem von Tom Anderson (USA) geschrieben. Er führte eine Maus ein und verwendete die linke Taste zum Öffnen von Feldern, die mittlere um Minen zu markieren und die rechte zum Markieren von leeren Feldern. Das Spielfeld wurde auf 16x16 erweitert und die Minenanzahl erhöht. Brian Dalio (USA) veränderte das Spiel während des darauffolgenden Monats, um dem Spieler zu ermöglichen, ein bereits besuchtes Feld erneut zu besuchen. eine große Entwicklung war es, Nummern in die bereits besuchten Felder zu schreiben, um den Spieler an die Anzahl der angrenzenden Minen zu erinnern. Am Ende wurden falsch markierte Minen mit einem 'X' hervorgehoben. Im November 1989 veröffentlichte Thomas Eldridge (USA) Kaboooom, das ebenfalls Nummern, und die Möglichkeit Minen zu markieren hinzufügte. Das bedeutendste Relentless Logic Spiel wurde im Jahr 1989 von Curt Johnson (USA) für das OS/2 Betriebssystem geschrieben. Als Robert Donner meinte, er möchte gerne ein Spiel für Windows programmieren, gab Curt ihm den Sourcecode als Starthilfe. Innerhalb des darauffolgenden Jahres entwickelte sich daraus Minesweeper.

Frühere Spiele

Manchmal ähneln sich Spiele auch nur zufällig. Von etlichen älteren Spielen wird behauptet, sie seien der Urspung von Minesweeper. Dieser Absatz diskutiert einige Möglichkeiten.

Cube worde von Jerimac Ratliff (Texas, USA) geschrieben und für das Creative Computing Magazin eingereicht. Es wurde 1973 von David Ahl (USA) in seinem Buch '101 BASIC Computer Games' veröffentlicht. Der Spieler betrachtet einen Würfel mit 27 Untereinheiten, von denen 5 zufällige eine Mine enthalten. Man muss von 1,1,1 nach 3,3,3 navigieren, ohne eine Mine zu treffen. Da überhaupt keine Hinweise gegeben werden, handelt es sich um ein reines Glücksspiel. Man startet mit 500$ und wettet mit einem kleineren Betrag gegen den Computer, dass man es schafft, falls man überlebt, gewinnt man Geld, sonst verliert man welches. Das Wetten wird weitergeführt, bis kein Geld mehr da ist. Das ist das erste bekannte Spiel, das versteckte Minen enthält.

David Ahl veröffentlichte viele weitere eingereichte Programmen, darunter viele "Hidden Object" Spiele. Alle diese Spiele waren gedruckter Code, den der Spieler zuerst in seinen Computer tippen musste. Die originale 1993 Edition enthilet die Spiele Hurkle, Mugwump und Queen. In Hurkle hatte der Spieler 5 Versuche um die Koordinaten eines versteckten Hurkle auf einem 10x10 Spielfeld zu finden. Nach jedem falschem Versuch wurde dem Spieler die Richtung des versteckten Monsters gesagt. Es wurde von Bob Albrecht (USA) von der 'People's Computer Company' geschrieben. In Mugwump hatte der Spieler 10 Versuche, um 4 versteckte Mugwumps auf einem 10x10 Spielfeld zu finden. Nach jedem Versuch, wurde die Distanz zu einem Mugwump ausgegeben, aber nicht die Richtung. Hatte man zum Beispiel (5,5) geraten, kann einem das Spiel warnen, man sei 4.6 Einheiten von Mugwump #1 entfernt. Es wurde von Studenten von Bud Valenti in Pittsburgh geschrieben und von Bob Albrecht modifiziert. Diese beiden Spiele sind erste Beispiele, in denen man Hinweise und Zahlen benutzt um versteckte Objekte zu finden. In Queen platziert der Spieler eine Schachkönigin auf obersten Reihe oder der Spalte rechts außen auf einem 8x8 Spielfeldes. Der Spieler zieht dann abwechselnd mit dem Computer, um mit Hilfe legaler Schachzüge als erster zur linken unteren Ecke zu gelangen. Das ist ein frühes Beispiel eines Spieles, bei dem ein Spielfeld überquert wird. Die 1979 Edition enhielt auch Blackbox. In diesem Spiel lokalisiert der Spieler versteckte Atome in einem 8x8 Spielfeld, indem er einen Strahl über das Spielfeld schickt und die Ablenkung beobachtet. Es wurde von Jeff Kenton (USA) geschrieben und basierte auf der Beschreibung eines Spiels in der 1977 Edition von 'Games and Puzzles'.

Abgesehen von Hurkle schrieb Bob Albrecht auch Snark (Hunting of the Snark, eine Nonsensballade von Charles Lutwidge Dodgson). Der Spieler wählt Koordinaten und den Radius eines Netzes, das er auswirft. Das Spiel gibt zurück, ob sich der Snark im Netz befindet. Das Ziel ist es, ihn mit einem Netz von Radius Null zu fangen. Albrecht veröffentlichte Snark als Teil einer Spielesammlung im Jahr 1975 im Buch "What to Do After You Hit Return".

Wie diese Beispiele zeigen, waren Rasterspiele, in denen versteckte Objekte zu finden waren, in den frühen 70ern üblich. 1973 gab es bereits mindestens ein Spiel mit versteckten Minen und ein weiteres, bei dem man ein Spielfeld überqueren musste.

Minefield wurde im Mai 1982 im Sinclair User Magazin abgedruckt. Der Spieler versucht, einen Panzer sicher von links nach rechts über den Bildschirm zu bewegen. Der Computer versteckt zufällig Minen. Wenn ein Panzer explodiert, startet man einen neuen Versuch mit dem nächsten. Das Spiel endet, wenn ein Panzer sicher ankommt und ein Score (die Anzahl der explodierten Panzer) wird oben am Bildschirm angezeigt. Es wurde von I. S. Howsen (UK) geschrieben. Im Oktober 1982 druckte das Magazin Minefields von D. G. Lomas (UK). Der Spieler ist ein Formel 1 Fahrer, der über 10 Minenfelder mit steigender Schwierigkeit navigieren muss. Alle Minen sind sichtbar un man muss um sie herum lenken. Jedes Level wird in 32 Schritten überquert; für jeden Schritt bekommt man 1 Punkt, um insgesamt 320 zu erlangen. Wird eine Mine getroffen, werden 5 Punkte abgezogen, und man beginnt das nächste Level. Beide Spiele wurden für den ZX81 Spectrum Computer in BASIC geschrieben. Ein Klon dieses Spieles, Mine Driver, wurde im Jahr 1985 von Grupo de Trabajo Software (Spanien) als Teil einer Sammlung veröffentlicht.

Wie man sieht, kann man diese Liste endlos weiterführen. Von manchen dieser Spiele wurde behauptet, sie seien Inspiriationen für Minesweeper gewesen. keine dieser Behauptunegn konnte jedoch bewiesen werden. Sie werden hier nur als historische Hintergrundinformation aufgeführt.

Versionengeschichte

Man weiß wenig über die frühen Betaversionen von Minesweeper. Eine enthielt einen Fuß-Cursor, der explodierte, fall man auf eine Mine stieg. Eine andere Version hatte Münzen, die einem ermöglichten, Minen zu überleben. Das Spiel hieß ursprünglich 'Mine'.

Mine 2.9

Alle Betaversionen von Minesweeper waren verschollen bis Damien Moore (Betreiber dieser Seite) Mine 2.9 in einer Sammlung hochgeladener Spiele auf Bulletin Board Systems wieder entdeckte. Diese Version wurde im July 1990 geschaffen und zwischen Arbeitskollegen herumgereicht. Obwohl das Spiel 'Mine' hieß, kamen in der Grafik Bomben vor. Es führte alle Standardregeln ein, sowie die Mausfunktionen, Flaggen und Chording. Die Schwierigkeitslevel waren Beginner (8x8, 10 Minen), Intermediate (16x16, 40 Minen) und Expert (24x24, 99 Minen). Im Menü stand 'New F2', 'Beginner', 'Intermediate', 'Expert', 'Sound', 'Marks (?)', 'Preferences... F3' und 'Exit'. Im Hilfemenü fand sich 'Index F1', 'Keyboard', 'Using Help' und 'About WinMine'. In 'Preference' Fenster gab es noch die Möglichkeit benutzerdefinierte Levels zu kreieren, ein Sekunden-Ticken einzuschalten oder die Menüzeile zu entfernen. Mit eingeschaltetem Sound hörte man eine Sirene für das Treffen einer Mine oder eine aufsteigende Tonfolge für das Gewinnen eines Spiels.

Es gab einige Redundanz zwischen den verschiedenen Menüs. So konnte man auf die Hilfe über das Hilfemenü, die About-Box oder die Preference-Box zugreifen. Umgekehrt konnte man Preferences von der About-Box oder dem Spielmenü aus erreichen und About, vom Spielsymbol oder dem Hilfemenü aus. In der Preference-Box konnte man auch das Level ändern und Sound und Fragezeichen ein- und ausschalte, obwohl man diese Funktionen auch im Spielmenü fand.

Die Hilfedatei war sehr detailliert. Darin stand, Sie könnten Minen über einen "Minendedektor" oder "Ihrem Fuß" finden. Auf eine Mine zu steigen, brachte Sie um, während Chorden als ein "Big Step" beschrieben wurde. Die Anleitung behauptete, man könne in der Preference-Box "Safe Step" auswählen, das Chorden verhinderte, falls nicht genug Minen markiert waren. Das scheint ein Überbleibsel früherer Versionen zu sein, da Mine 2.9 und alle späteren Versionen dies schon als Standard implementiert hatten.

WEP

Microsoft veröffentlichte Minsweeper zum ersten Mal als Teil des Windows Entertainment Packs am 8. Oktober 1990. Die Grafik der Minen und Flaggen wurde geändert und das Profilevel bekam ein 16x30 Feld. Das Spielsymbol wurde an die neue Grafik der Minen angepasst. Auch die Hilfedatei wurde geändert um zur Grafik zu passen und alle Hinweise auf Füße und Tod wurden entfernt. Das Spiel hieß zum ersten Mal offiziell "Minesweeper".

Die Menüs veränderten sich gravierend um Redundanz zu entfernen. Die Preference-Box, sowie 'Sound' und 'Ticker' verschwanden vollkommen. Alle verbleibenden Optionen waren nun an einem Ort unter gebracht. (Man konnte jedoch Sound und das Ticken einstellen, indem man Sound=3 oder Tick=1 in jeweils eine neue Zeilde der Winmine.ini Datei schrieb.) Die einzigen neuen Funktionen waren 'Custom' und 'Color' (sollte laut Hilfedatei nur verwendet werden, falls der Spieler einen Farbbildschirm hatte). Das Hilfemenü wurde komblett überarbeitet und bat 'Contents', 'Search for Help on...', 'How to Use Help' und 'About Minesweeper' an.

Windows 3.1

Bei der Veröffentlichung am 6. April 1992 gab es nur eine Änderung in Minesweeper; eine komplett neue Hilfedatei. Bestzeiten wurden nun in der bearbeitbaren Winmine.ini Datei im Windows-Ordner abgespeichert.

Windows 95

Windows 95 wurde am 24. August 1995 veröffentlicht und inkludierte ebenfalls Minesweeper. Die Grafik des Spiels wurde verbessert; es gab kleinere aber schärfere Nummern und Minen. Das Spielsymbol wurde wieder angepasst und die Hilfedatei wurde auf eine kleinere Version komprimiert. Die einzige andere Änderung war das Hilfemenü, das nur mehr 'Help Topics' und 'About Minesweeper' anbot.

Das neue Spielsymbol findet sich am Spielfenster selbst, auf dem minimierten Fenster, im Windows-Verzeichnis und im Spielemenü. Es scheint ein Versehen zu sein, dass die Desktop-Verknüpfung und die About-Box noch das ursprünglich Symbol aus WEP benutzen. Obwohl das Spiel Minesweeper heißt, nennt sich die Desktop-Verknüfung 'Winmine'.

Windows 98

Bei der Veröffentlichung am 25. Juni 1998, war die einzige Änderung in Minesweeper eine neue Hilfedatei. Windows 98 verwendet die selben Symbole und Begriffe wie die Windows 95 Version.

Windows 2000

Das neue Minesweeper, veröffentlicht am 17. Februar 2000, hatte vier große Änderungen durchgemacht. Die Größe des Anfängerfeldes wurde von 8x8 auf 9x9 geändert, ohne die Minenanzahl zu erhöhen. Das ergab 17 weitere leere Felder und machte das Level deutlich leichter. Zufälligerweise entfernte dies die Board-Zyklen im Anfängerlevel. Außerdem wurde der Timer Jump Bug entfernt. Dadurch sind Zeiten auf Windows 2000 und späteren Versionen im Durchschnitt eine halbe Sekunde schneller. Drittens wurde der Wandelndes Fenster Bug entfernt, der das Fenster nach oben bewegte, wenn man das Level änderte. Zuletzt wurde noch die Winmine.ini Datei entfernt um Werte direkt im Register zu speichern. Zu veränderten Kleinigkeiten gehörten noch eine modifizierte Hilfedatei un ein neues Hilfemenü mit 'Contents', 'Search for Help on...', 'Using Help' und 'About Minesweeper'.

Die Verwirrung über die Symbole in 95/98/ME wurde aufgehoben, indem das Menü und die Desktop-Verknüpfund zum ursprünglichen Symbol zurückkehrten. Dadurch waren alle Symbole einheitlich.

In Italien wurde Minesweeper auf Blumenfeld (Prato Fiorito) umbenannt und Minen durch grüne Blümchen ersetzt, sowie neuer Sound für das Verlieren des Spiels eingeführt. Dies war das Resultat von Druck seitens Gruppen wie die International Campaign to Ban Winmine.

Windows ME

Bei der Veröffentlichung am 14. September 2000, war die einzige Veränderung (von 98) zwei Kleinigkeiten in der Hilfedatei. Windows ME verwendet die selben Symbole und Begriffe wie die Windows 98 und Windows 95 Versionen.

Die italienische Edition von ME verwendete ebenfalls die Prato Fiorite Version wie in Windows 2000, behielt aber ein 8x8 Anfängerfeld.

Windows XP

Mit der Veröffentlichung am 25. Oktober 2001, waren die einzigen Änderungen (von 2000) ein neues Spielsymbol und eine neue Hilfedatei.

Die italienische Edition von XP verwendete weiterhin Prato Fiorito wie in Windows 2000, änderte jedoch die Blumengrafik.

Windows Vista

Für die Veröffentlichung von Windows Vista am 30. Januar 2007 wurde Minesweeper von Oberon Media vollkommen neu designt. Alle Grafiken wurden erneuert und Spieler können zwischen einem blauen oder grünen Design wählen; sowie zwischen Wasserminen oder Blumen. Man kan auch diese Kombination zufällig wählen lassen. Es gibt Effekte beim Starten des Spiels, Klicken eines Openings, falschem Chorden und Verlieren. Falls man eine Mine trifft, erscheint eine animierte Explosion; bei Blumen erklingt eine Flöte, die Blumen drehen sich und werden grau. Sound und Animation können seperat abgewählt werden. Der erste Klick ist nun sicher ein Opening. Ein Doppelklick mit der linken Maustaste erzielt den selben Effekt wie ein Chord und ein rotes Kreuz erscheint falls man falsch chordet. Ab un zu erscheinen Tipps, falls man diese nicht auschaltet. Oberon hat auch Funktionen zum erneuten Starten verlorener Spiele und Speichern unfertiger Spiele hinzugefügt. Ersteres führt zur Möglichkeit Unfaires Vorwissen zu nützen um Boards zu "lösen". Die Entwickler erweiterten die Bestzeitenliste, um bis zu 5 Zeiten pro Level unterzubringen; das Datum wird automatisch mitgespeichert. Das neue Statistikfenster zeigt die Anzahl gespielter Spiele, den Anteil gewonnener Spiele in Prozent und Glücks- und Pechsträhnen an; ähnlich wie in Freecell. Die Oberon-Programmierer entfernten den Smiley, der bis dahin konsistent als Knopf in allen Versionen zu finden war. Die Hilfedatei wurde Teil der Windows-Hilfe und war keine eigenständige Datei mehr. Die Executable-Datei hieß nun ebenfalls Minesweeper anstatt Winmine.

Die Menüs wurden komplett neu organisiert. Das Spielmenü bietet nun 'Neues Spiel F2', 'Statistik F4', 'Optionen F5', 'Darstellung ändern F7' und 'Beenden' an. Im Hilfemenü findet sich 'Hilfe anzeigen F1' und 'Info'. Das Level kann man in Optionen ändern, wo man auch 'Animationen anzeigen', 'Sounds widergeben', 'Tipps anzeigen', 'Gespeichrtes Spiel immer fortsetzen', 'Spiel beim Beenden immer speichern' und 'Fragezeichen zulassen (bei doppeltem Rechtsklick)' findet.

Die Vista Version braucht mehr Aktion vom Spieler, was of als störend empfunden werden kann. Will man zum Beispiel mitten in einem angefangenen Spiel ein neues starten, wird man gefragt ob mein weiter spielen möchte, das selbe Spiel erneut starten oder dieses beenden und ein neues starten möchte. Wenn man ein Spiel verliert, fragt es ob man erneut spielen möchte, das selbe Board neu starten oder Minesweeper beenden möchte. Falls man versucht das Spiel zu verlassen, wird man gefrat, ob man das Spiel speichern möchte, ohne Speichern beenden oder abbrechen möchte. Eine Notiz erscheint jedes Mal wenn man ein Spiel gewinnt. Das Ändern des Levels brauch vier Mausklicks (anstatt zwei wie zuvor), da dies in den Optionen versteckt ist.

Windows 7

Windows 7 wurde am 22. Oktober 2009 veröffentlicht und Minesweeper blieb im Vergleich zur Vista Version beinahe identisch. Die einzige Änderung in der Optik war das Hilfemenü, indem nun 'Weitere Spiele online abrufen' auftaucht. Die Hilfedatei wurde neu geschrieben. Die Infobox dankt immer noch Oberon Games (anstatt Oberon Media); der Spielordner jedoch schreibt die Programmierung I-play zu. (I-play ist eine Webseite, die von Oberon Media betrieben wird.)

Interessante Fakten

Bugs

  • Ein-Klick-Bug - Falls man vor Vista ein Spiel mit einem Klick löst, stoppt die Uhr nicht.
  • Timer Jump - Vor Windows 2000 übersprint die Uhr am Anfan oft bis zu eine Sekunde.
  • Timer Lag - Vor Vista lief die Uhr auf den meisten Computern langsamer als Echtzeit.
  • Board Cycles - Vor Vistag gab es wiederholende Schleifen von Spielen aufgrund fehlender Zufälligkeit.
  • Moving Window Bug - Vor Windows 2000 bewegte sich das Fenster nach oben, wenn man das Level änderte.
  • Die Anzeige der Bestzeiten ist für manche Sprachen nicht groß genug. So fällt in der deutschen Version auf Windows 2000 das 'n' in 'Sekunden' aus der Box, falls die Zeit dreistellig ist.

Easter Egg

Wenn man xyzzy tippt und dann [Shift] und [Enter] drückt, wird das Pixel in der linken oberen Ecke zunächst weiß. Fährt man mit der Maus nun über eine Mine, wird es schwarz. Donnor programmierte dies absichtlich mit ein, damit ein Freund Leute mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten beeindrucken könne. Inspiriert wurde er dazu von dem Spiel 'Colossal Cave Adventure' (1976), in dem das Tippen von xyzzy den Spieler zwischen zwei Orten hin- und herteleportierte. Dieses Easter Egg wurde mit der Veröffentlichung von Vista entfernt.

Cheats

  • Die Uhr stoppen - In allen Versionen vor XP kann man die Uhr stoppen indem man beide Maustasten drückt, dann [Esc] und die Maustasten wieder loslässt. Die Uhr läuft weiter, wenn man das Spiel minimiert und wieder öffnet.
  • Die Uhr anhalten - In allen Versionen vor Vista, pausiert das drücken des Smileys die Uhr. Minimieren des Spiels hat den selben Effekt.
  • Bestzeiten ändern - In Windows ME und früheren Versionen kann man einfach die Winmine.ini Datei ändern. In Windows NT4 geht das genauso nur mit der entpack.ini Datei. In Windows 2000 und XP muss man das Register öffnen (regedit.exe) nach HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Winmine navigieren um die Bestzeiten zu ändern. Man sollte jedoch zuerst eine Sicherungskopie des Registers anfertigen.
  • Die Minen sehen - Vista und Windows 7 erlauben es, ein Spiel so oft neu zu starten, bis man gewinnt. Verliere einfach absichtlich und mache einen Screenshot. Dieses Bild kann dann während des Lösens betrachtet werden.

Tastatur

Es ist möglich, Minsweeper ohne Maus, mit Hilfe der Tastatur zu spielen. IN XP oder früheren Versionen geht man auf Startmenü --> Systemsteuerung --> Accessibility Options --> Mouse --> Use MouseKeys and edit the Settings. In Vista oder späteren Versionen geht man nach Startmenü --> Systemsteuerung --> Erleichterte Bedienung --> Funktionweise der Maus ändern --> Maustasten aktivieren bzw. Maustasten einrichten.

Wenn die Maustasten aktiviert sind, verwendet man den Nummernblock zum Navigieren. Drücke [5] zum Klicken und [+] zum Markieren. Chorden braucht zwei Tasten: [0] zum Runterdrücken und [.] zum Loslassen. Die restlichen geraden Zahlen werden zum Bewegen des Cursors verwendet. Der Cursor bewegts sich jeweils um ein Pixel.

Sei vorsichtig, da das drücken anderer Tasten diese Einstellungen verändert. Drückt man zum Beispiel [-], so wird [5] zum Markieren verwendet und man muss [/] drücken, um wieder zurück zu kommen. Pressing [-] makes [0] unflag and [*] restores it, and doing it again makes it flag before restoring it.

In Vista oder späteren Versionen ist es einfacher nicht Maustasten zu verwenden sonder einfach mit den Pfeiltasten der Tastatur zu spielen. Diese bewegen den Cursor jeweils um ein Feld weiter . [Enter] wird zum Klicken verwendet, [1] zum Markieren und [Shift][Enter] zum Chorden. Es ist auch möglich, die Leertaste zum Klicken und gemeinsam mit [Shift] zum Markieren oder Chorden zu verwenden. In allen Versionen startet [F2] ein neues Spiel und [Alt] wählt die Menüs.

Wenn man eine Maus benutzt kann man mit [Shift] und der linken Maustaste chorden.

Wissenswertes

  • Minsweeper ersetzte Reversi mit der Veröffentlichung von Windows 3.1.
  • Die maximale Spielfeldgröße ist 24x30 und die Höchstzahl an Minen auf einem X*Y Feld ist (x-1)*(Y-1).
  • Nach Robert Donner schaffte Bill Gates 1990 vier Sekunden auf Anfänger. "Bill sent email to me and a program manager inviting us to verify it for ourselves. He said it was sitting on Mike Hallman's machine. I was too busy to go, but the PM verified it." Mike Hallman traf im April 1990 zu Microsoft und war der Firmenpräsident.
  • Der "Wandelndes Fenster" Bug betraf Winmine 98 und frühere Versionen ... Wenn man jedoch diese Versionen auf Vista spielt, bewegt sich das Fenster nach rechts unten anstatt nach oben!
  • Der Sound für frühe Versionen war eine ansteigende Oktave (H Dur) zum Gewinnen, eine Sirene (H-H-H-H-H-H abwechselnt hoch und tief) beim Verlieren und ein Beep (F) für jede verstrichene Sekunde. Windows 2000 und XP verwenden eine einzelne Explosion beim Verlieren, Glockenklang beim Gewinnen und Ticken (Gis). Anhören. Vista führte viele neue Geräusche ein. Unter anderen diese Wellengeräusch beim Starten eines Spiels, einen Beep (B) für jedes Opening, einen anderen Beep (Gis) für falsches Chorden, eine Reihe von Explosionen (Minen) oder eine Flötenmelodie (Blumen) beim Verlieren, und dieses Geräusch beim Gewinnen. Die italienische von Windows 2000 führte dieses Geräusch für das Treffen einer Mine ein (wurde auch in ME und XP verwendet).
  • Alle Betaversionen waren verschollen, bis Damien Moore am 12. Juli 2010 Mine 2.9 in einere Onlinesammlung verschiedenster Programme fand. Es war Teil einer CD namens 'Windows 1993', die 7000 Windowsprogramme von verschiedenen BBS Seiten enthielt un von 'Chicago Computer Broker' verkauft wurde. Damien schickte eine Kopie an Robert Donner, dem ursprünglichen Programmierer, da auch dieser dachte alle Betaversionen seien verloren gegangen.
  • Options for sound and ticking were removed when WEP was released. You can restore them on versions before Vista by editing the Winmine.ini file. (In Windows NT4 edit the entpack.ini file.) Add the lines 'Sound=3' and 'Tick=1'. Disable by changing values to zero or deleting them. You can actually give Sound any positive integer greater than 2 and give Tick any positive integer. Sound returned to the menu in Windows 2000 and ticking was merged with it.
  • You can lose on the 1st click if you replay a game on Vista or Windows 7.

Downloads

The following downloads are by Microsoft or the original authors in English. For other versions see the Minesweeper Versions page.

Games

The Windows 2000 and XP versions do not work on earlier systems because they store values in the Registry. The Windows Vista and 7 versions only work on those systems as they are part of an integrated games package.

Mines 2.9 (Jul 1990)
WEP (8 Oct 1990)
Windows 3.1 (6 Apr 1992)
Windows 95 (24 Aug 1995)
Windows 98 (25 Jun 1998)
Windows 2000 (17 Feb 2000)
Windows ME (14 Sep 2000)
Winmine XP (25 Oct 2001)
Windows Vista (30 Jan 2007)
Windows 7 (22 Oct 2009)

Help Files

To view old Help files on Vista or later you need to download this file and place it in the 'Windows' folder on your main drive. Help files for Vista and Windows 7 are built into the operating system so have been put into Word documents here. The older Help Files have also been put into Word documents and are included with the originals in each ZIP folder.

Mines Beta 2.9 (Jul 1990)
WEP (8 Oct 1990)
Windows 3.1 (6 April 1992 )
Windows 95 (24 Aug 1995)
Windows 98 (25 Jun 1998)
Windows 2000 (17 Feb 2000)
Windows ME (14 Sep 2000)
Windows XP (25 Oct 2001)
Windows Vista (30 Jan 2007)
Windows 7 (22 Oct 2009)